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Herzlich willkommen

Wir begrüßen Sie herzlich auf den Internetseiten der St. Quirinus' Schötzejeselle. Seit 30 Jahren haben wir uns der Erforschung und Verehrung des Neusser Stadtpatrons verschrieben. Der Heilige Quirinus steht den Neussern seit dem Mittelalter zur Seite. Viele Menschen sind zu seinem Grab gepilgert und haben Hilfe in der Not erfahren. Auch heute - in einer vielfach säkularisierten Welt - ist der Heilige nach wie vor aktuell. Die St. Quirinus' Schötzejeselle wollen dem Rechnung tragen.

Erleben Sie auf den folgenden Seiten unsere Gemeinschaft, aber auch die Stationen des Heiligen Quirinus in unserem Land sowie in Nachbarländern. Begleiten Sie uns auf einer Reise zu den einzelnen Stätten der Quirinusverehrung. Ereignisse aus dem Jahreslauf der Jeselle finden Sie hier.


Einladung zum Vortrag mit Msgr. Stefan Heid

am 26. September 2019 in der Bürgergesellschaft Neuss,
Mühlenstraße 27

Ein Neusser in Rom – Geschichte und Anekdoten
Msgr. Professor Dr. Stefan Heid erzählt über 23 Jahre im Vatikan

Donnerstag, 26. September 2019, um 19.30 Uhr
Restaurant Essenz im Haus der Bürgergesellschaft, Mühlenstraße 27 in Neuss
Um 18 Uhr trifft sich, wer Zeit und Lust hat, vorab zu einem gemeinsamen Abendessen im Gesellschaftshaus. Das Team der „Essenz“ bereitet uns einen Bürgerteller „Rom“ für 15 Euro vor. Getränke gehen extra. Anmeldungen in der „Essenz“ werden aus organisatorischen Gründen dankbar angenommen (info@essenz-neuss.de).


Seit Neujahr 2011 leitet Msgr. Stefan Heid als Direktor das Römische Institut der Görres-Gesellschaft mit Sitz am Campo Santo im Vatikan. Das Foto zeigt ihn an seinem Schreibtisch. Ende September ist er in Neuss zu Gast. Foto: Ludger Baten

Zusammen mit der Bürgergesellschaft zu Neuss freuen wir uns auf einen spannenden Abend mit Msgr. Professor Dr. Stefan Heid, der über sein Leben in der Ewigen Stadt berichtet und dabei Blicke hinter die Mauern des Vatikans zulässt. Dabei schöpft er aus einem Erfahrungsschatz, den er in mehr als 23 Jahren gesammelt hat. Heid hat seinen Schreibtisch am Campo Santo Teutonico im Vatikan. Er ist Professor am Päpstlichen Institut für christliche Archäologie in Rom und zugleich Direktor des Römischen Instituts der Görresgesellschaft. Pfingsten feierte er sein silbernes Priesterjubiläum in Eichstätt.
Heid ist gefühlt ein Neusser. In Neuss war er 1993/94 Diakon, kehrte in die Stadt von 1999 bis 2006 als Subsidiar zurück, um in den Semesterferien Dienst an St. Quirin zu tun. Dort war damals Msgr. Dr. Hans Dieter Schelauske der Oberpfarrer. Die Neusser Zeit hat Heid, einen gebürtigen Hessen, geprägt. Zwei Mal, 2002 und 2018, verfasste er als Gastautor die Predigt für die Weihnachtsausgabe der Neuß-Grevenbroicher Zeitung. Er hat immer noch viele Freunde in Neuss und beste Verbindungen in die Stadt. So ist er Prediger bei der 34. Michaelsvesper in St. Quirin am Sonntag, 29. September, um 19.30 Uhr. Sein Thema dann: „Niemand nähert sich Gott mit leeren Händen“.
Die Bürgergesellschaft und die St. Quirinus‘ Schötzejeselle sind froh und glücklich, dass sich Stefan Heid drei Tage zuvor für einen Gesprächsabend zur Verfügung stellt. Dazu laden wir ein.

Msgr. Stefan Heid (l.) empfängt Gäste aus Neuss und Oberkassel auf der Dachterrasse des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft im Vatikan und freut sich über ein Buchpräsent; v. r.: Eva Stullich, Anne Baten, Rosa und Adolf Schätzlein sowie Karl-Heinz Stullich. Foto: Ludger Baten